Rezensionen – Monographien
2000 Herausgabe des Buches "Margareth Mair Daurù" Skulpturen-Malerei-Zeichnungen,
1969-1999 "Maultasch" 1 Februar 2000 Zeitung der Gemeinde Terlan,
2000 "Fenstergucker, "Dolomiten Magazin FF"
2004 "Der Apfel in der Kunst" 4.Europäische Fachmesse Interpoma, Katalog Bozen
Einzelausstellungen im In-und Ausland:
1980 Galerie „ 9 Colonne“ , Trient
1983 Dominikanergalerie, Bozen
1984 Athesia Galerie, Bruneck
1988 Raiffeisensaal, Terlan
1988 Aula Magna, Leifers
1995 Stadtmuseum, Klausen
1999 Kuratorium , Lengmoos
1999 Schloß Trostburg , Waidbruck
1999 Galerie Willy , Terlan
2000 Galerie Prisma, Bozen
2000 Erkundigende Wege für Skulptur Südtirols, Leifers, Pfatten
2001 Galerie Am Gries , Lana
2002 Hofburg, Innsbruck
2002 Interpoma 3. europäische Fachmesse des Apfels, Bozen
2003 INFES Infostelle für Ess-Störungen, Bozen
2003 Autosalon Götsch , Meran
2004 Interpoma 4 Europäische Fachmesse des Apfels, Bozen
2005 Obstbaumuseum, Lana
2006 Museum Ladin, St. Martin in Thurn |
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Öffentliche Arbeiten:
1988 Kriegerdenkmal, Vilpian / Terlan Gestaltung mit den Gemahl, Bildhauer Guido Daurù
2001 "Der Apfel" Haus des Apfels, VOG Terlan, Hochrelief in Aluminium cm 150x150
2001 "Der Apfel in der Welt" Raiffeisenkasse, Lana, Skulptur in Bronze
Kunstkritik:
In all ihrem malerischen, graphischen, plastischen Gestalten verbalisiert die Künstlerin , ganz im Sinne unserer Zeit, vordergründig ureigene Meinungen und Empfindungen zu Themen, die sie gerade beschäftigen: Weltgeschehen, Heimat, ökologische Fragen, Spannungsfeld Natur-Technik, Kraft und Spiele der Naturelemente und Naturgewalten im Entstehen und Vergehen. Dabei werden bei ihr diesseitige und transzendentale Realität zum Bild., zur Skulptur.
Dr. Ilse Thuile 2001
Ihre Arbeit zeugt von der schwierigen Auseinandersetzung des Menschen mit seinem natürlichen, technischen Umfeld. In keinem rigiden und vorher festgelegten Schema, sondern einzig den eigenen Bedürfnissen folgendes künstlerisches Vorgehen, lässt Margareth die rätselhaften und ineinander verschlungenen Wege von Leben und Kunst durchlaufen.
Pier Luigi Siena 1995, Dir. des Museums der Modernen Kunst
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